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CAVEBASE @ Walchi
Teilnehmer: Manu, Peter, Tibor, Robin,
Roland
Datum: 29. – 30. September 2007
Ort: Walchensee, Starnberger See
Freitag / Anreise
Vor der Winterpause wollten wir noch
einmal an der Galerie tauchen. Trotz der kurzfristigen
Planung haben wir Quartiere gefunden und freuten uns auf das
Wochenende. Da sich durch diverse Staus die Ankunft in die
Nacht verschoben hatte, musste der gemeinsame Schlummertrunk
ausfallen und wir verabredeten uns gleich für den nächsten
Morgen an der Galerie.
Samstag / Walchensee - Galerie
Als sich alle gegen ½ 10 trafen, waren
wir die einzigen auf dem Parkplatz und konnten uns so die
besten Parkplätze sichern. Da der Morgen grau und mit Wolken
angefangen hatte, ließen wir es langsam angehen und nutzen
die Zeit zum Plaudern. Und das sollte sich lohnen! Denn nach
einiger Zeit kam dann die Sonne raus. Also machten wir uns
fertig, brachten die Stages schon mal ins Wasser und nach
einem gründlichen Briefing konnte es losgehen. Wir hatten 2
Teams gebildet: Tibor, Manu und Peter planten für 60m
Grundtiefe, während Roland und Robin doch den dreistelligen
Bereich anpeilten. Bis zum Ford tauchten beide Teams noch
gemeinsam. Auf dem Weg hinunter begegneten uns 2 Taucher,
die uns wohl für Aliens gehalten haben müssen mit all den
Stages, Rebreathern und Lichtschwertern. Es ist ein toller
Eindruck, wenn bei guter Sicht 5 Lichtschwerter eine
Atmosphäre wie auf dem Mond zaubern! Angekommen am Ford
trennten sich dann die Wege wie vereinbart: Tibor, Manu und
Peter folgten der Wand nach links, und wir konnten Roland
und Robin noch für eine ganze Weile beobachten, wie sie
weiter in die Tiefe sanken.
Trotz dem Umstand, dass wir noch nie
mit Tibor im Wasser waren, verlief der Tauchgang ruhig und
wie geplant bis zum 6m Dekostop. Hier zeigt sich ein riesen
Vorteil des DIR-Systems. Neben der identischen Ausrüstung
sind auch Abläufe (Gaswechsel, Kommunikation) und
Planungsgrundlagen (Gase, Dekostops) identisch, sodass man
jederzeit mit einem noch unbekannten DIR-Taucher abtauchen
kann ohne böse Überraschungen zu erleben.
Auf dem 6m Stop kam Tibor dann beim
Wechsel auf die Sauerstoffstage ein riesiger Blasenschwall
entgegen: Die erste Stufe hatte sich gelöst. Nachdem Tibor
diese wieder festgeschraubt hatte, blies die zweite Stufe
fleissig ab. Darum schraubte er den Bottomstageregler auf
die 6m Flasche und wir konnten beginnen die Zeit für den
Stop runterlaufen zu lassen.
Nach dem Tauchgang entspannten wir noch
ein paar Minuten auf dem Wasser, sprachen über den TG und
parkten unsere Stages. An den Autos angekommen halfen wir
uns aus den Geräten und wussten, dass wir noch ca. 50
Minuten bis zum Auftauchen von Roland und Robin Zeit hatten.
Also holten wir unsere Klappstühle heraus und tranken erst
einmal einen Kaffe bevor wir daran gingen den Einstieg von
unseren Stages für das zweite Team freizuräumen. Als wir
dann Roland und Robin beim Aufstieg auf den letzten Metern
beobachteten, gingen wir runter um Ihnen mit der Ausrüstung
zu helfen: Wir hatten Seilschlaufen vorbereitet, in die die
beiden Ihre Stages einhängen konnten. So konnten wir ihnen
trockenen Fußes vom Ufer aus die Stages abnehmen und ihnen
dann aus dem Wasser helfen.
Am Nachmittag gingen wir in einen
Tourischuppen (Panoramablick oder so) am See, den wir aber
wieder verließen in Richtung Grauer Bär in Kochel. Abends
genossen wir dann noch ein isotonisches Kaltgetränk in der
Kellerbar.
Sonntag / Starnberger See
Am nächsten Morgen trafen wir uns um 10
an der Wasserwacht am Starnberger See und konnten gerade
noch die letzten Parkplätze ergattern. Wir haben uns dann
aufgerödelt und von Roland die Steilwand mit Ruderboot
zeigen lassen. Während der ansonsten ereignislosen Deko trat
dann bei mir der sanitäre Notfall ein und ich verfluchte
meine Faulheit den Mensch-Maschine Adapter nicht anzulegen.
Als wir aus dem Wasser kamen trafen wir noch Albert und
ratschten noch ein halbes Stündchen, bevor wir uns wieder
auf die Heimreise machten.
Manu Schoch und Peter Gärtner
 Beim Aufriggen.
 Tibor trägt die erste Stage zum See –
es sollten noch ein paar folgen!
 Wenig los an der Galerie!
 Ja, was hammer denn da???
 Ei, isch sachs Euch! Bis übbern Kopp in
der K***! Wenn isch Euch doch sach!
 Tibor
 Robin
 Bissl Gerödel.
 Romantischer Ausblick.
 Unbekannter Nr. 1 an Unbekannte Nr 2… 
 Robin hält mir den Longhose – trinken
ist wichtig!
 Robin mit Heiztank
 Stagepanorama
 Peter beim Aufrödeln
 Roland und Robin
 Sonnenuntergang
 Manu
 Manu und Stagepolonaise
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