Kategorie: Allgemein

  • Cavebase & Friends Treffen 2023

    Diesmal fand unser jährliches Treffen mit alten und neuen Freunden in Nordhausen am Sundhäuser See statt.

    Am See präsentierten wir unsere Cavebase CCR Konfiguration und unsere Seacraft Scooter. Einige Teilnehmer konnten im Anschluss in den Genuss der Seacraft Scooter kommen und waren von der Wendigkeit und Geschwindigkeit hellauf begeistert. 

    Nach schönen Tauchgängen ging es weiter zu Speis und Trank. Steffen Kiesecker und Max Fahr hielten dabei interessante Vorträge zu unseren Projekten in 2023. 

    Alles in Allem ein wunderschöner Tag, der wie immer viel zu kurz war. Vielen Dank für Euer Kommen und wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Mal mit Euch.
     
    In diesem Sinne,
    Eure Cavebase

    Video

  • Medical Workshop 2022

    Medical Workshop 2022

    Team: Heinke, Olli O., Steffen B., Schüssi, Steffen K., Zeljka, Marc, Mats, Tom, Aline, Marc-Christopher, Dierk

    Als im November unser Jahrestreffen stattgefunden hat, wurde der Grundstein gelegt, um dieses Jahr einen medizinischen Workshop im Team durchzuführen. Ziel des Workshops sollte es sein, ein gewisses Grundwissen über das verfügbare Material aufzubauen und neue Materialien und Techniken zu erlernen. Auch hatten wir eine neue Roll-Up-Rettungstrage im Team angeschafft mit deren Umgang wir uns vertraut machen wollten. Heinke und Olli O. hatten sich hier schnell bereiterklärt etwas vorzubereiten. Der Termin war auch schnell gefunden und so ging es am ersten März-Wochenende in den Norden nach Hemmoor.

    Ein Teil des Teams reiste bereits am Donnerstagabend an, sodass man die lange Fahrt nicht nur für 2 Tage machen musste. Zudem bestand die Möglichkeit bereits am Freitag den ein oder anderen Tauchgang zu machen. Zeljka und Schüssi haben am frühen Freitagmorgen bei frischen Temperaturen den Rüttler „unsicher“ gemacht. Gegen Mittag reiste dann noch Olli O., Steffen B. und Tom an. Am späten Nachmittag gesellte sich auch Marc-Christopher noch zu uns. Für den Nachmittag war noch ein kleiner Scooter-Tauchgang zu 5. geplant. Leider verweigerte der Scooter von MC den Dienst, sodass MC und Schüssi sich zu Fuß machten ein paar Highlights von Hemmoor zu besichtigen. Olli, Steffen K. und Tom machten sich während dessen mit den Scootern auf den Weg. Zurück in den Ferienwohnungen begrüßten wir dann noch Marc, der zusammen mit Steffen B. die Grills bereits angeheizt hatte.

    Fast schon Cavebase-Standard gab es leckeres Grillfleisch aus Franken. Auch Dierk, Mats und Aline fanden am Abend noch den Weg nach Hemmoor und so konnten wir in gemütlicher Runde den Abend ausklingen lassen. Gegen 2 Uhr nachts kam dann auch die letzte Teilnehmerin Heinke noch an.

    Der Samstagmorgen startete mit einem leckeren Frühstück, bevor wir uns in voller Runde an ein wenig Theorie und Praxis machten. Hier hatte erst Olli einen Part mit Grundlagen zu HLW und Sauerstoffgabe gemacht und uns die Möglichkeit gegeben an einer Übungspuppe zu üben.

    Übungen wie der Heimlich Griff sorgten nebenbei auch für viele Lacher. Auch stellte uns Olli das RescuEAN vor, mit welchem man eine normale Sauerstoff-Stage als Constant-Flow für eine Beatmungsmaske nutzen konnte. Dank ein paar selbstgedruckter Teile von Steffen B. haben wir nun auch einen Adapter, um eine 2. Stufe an einen Beatmungsbeutel anzuschließen und als „Demand-Ventil“ zu nutzen. Alles in allem super einfach und doch so effektiv im Fall der Fälle. Auch hiermit übten wir das ein oder andere Szenario. In der Mittagspause konnten wir mit Pasta und Tomatensoße neue Kraft tanken.

    Den zweiten Teil des Tages nutzen wir, um mehr über die Ausstattung von Heinke zu erfahren. Neben einem Defibrillator und einem portablen Patientenmonitor hat sie auch immer eine ganze Tasche an nützlichen Hilfsmitteln dabei, um einen Patienten zu versorgen. Auch hier nutzen wir die Zeit für ein paar praktische Übungen und konnten am Patientenmonitor auch gleich die Eignung oder Nicht-Eignung der Teammitglieder für das nächste Projekt überprüfen.

    Um noch ein wenig Bewegung zu haben beschlossen wir uns eine kleine Runde um den See zu laufen.

    Hier bekommt man neue Sichtweisen auf den See. Nach diesem erfolgreichen Tag, wie sollte es anders sein, schürten wir den Grill wieder an und stärkten uns. Auch diesen Abend ließen wir in großer Runde ausklingen und schmiedeten schon den ein oder anderen Plan.

    Am Sonntagmorgen mussten Marc und Tom leider bereits abreisen, sodass wir in kleinerer Gruppe weiterübten. Im letzten Jahr hatten wir uns als Team eine Roll-Up Rettungstrage angeschafft. Den Vormittag nutzten wir, um die ein oder andere Tragevorrichtung auszuprobieren, bevor wir uns an die Funktionsweise der Roll-Up machten. Diese Trage hat den großen Vorteil, dass man sie halbwegs klein transportieren kann, sie aber richtig aufgebaut steif- und stabil genug ist, um eine Person sicher zu transportieren. Auch hat die Trage entsprechende Halterungen, um einen Patienten beispielsweise senkrecht in einem Schacht zu transportieren oder an einen Helikopter zu hängen. Nachdem wir also Steffen B. sicher in die Trage gepackt haben, bestand unser erstes Ziel darin, ihn freischwebend aufzuhängen. So nutzten wir einen Balken auf der Terrasse und befestigten ein paar Schlingen. Nun mussten wir nur noch die Technik der mitgelieferten Seile verstehen. Aber auch das war schnell geschafft. Und so hing Steffen waagrecht und senkrecht am Haus.

    Nachdem auch diese Herausforderung gemeistert wurde, wollten wir auch noch ein paar Übung im und unter Wasser durchführen. Doch zuvor stand noch eine kleine Stärkung mit selbstgemachter Gemüsesuppe von Heinke an. Anschließend schnappten wir uns unsere Anzüge und Geräte und machten uns auf den Weg zum E1. Zum Glück war hier am Sonntagnachmittag nicht mehr viel los.

    Zuerst einmal testeten wir die Roll-Up einzeln im Wasser, um zu schauen in wie weit sie positiv oder negativ im Wasser ist – sie ist fast neutral, minimal negativ. Anschließend sollte ein Taucher darauf befestigt werden. Hier erklärte sich Heinke zum Versuchskaninchen. Nachdem wir die benötigte Menge Blei bestimmt hatten und sie mit einer XDeep-Sidemount-Blase ausgestattet hatten als Auftriebsmittel spannten wir Heinke auf die Roll-Up. Anschließend befestigten wir zwei Stages an der Liege und konnektierten die Flaschen mit Trocki und Blase. Jetzt kam der Moment der Wahrheit.

    Wir hoben Heinke, unter interessierten Blicken der anderen Taucher, zuerst auf die Wasseroberfläche bevor wir dann schauten wie sie untergeht und ob alles richtig funktioniert. Ein permanentes OK-Zeichen von Heinke signalisierte uns, dass wir eine Stufe weiter gehen konnten. Da der Fußbereich leicht positiv war entschlossen wir uns hier noch ein Stück Blei zu befestigen. Anschließend schlüpften wir alle in unsere Geräte und versuchten den Transport an der Oberfläche. 4 Retter verteilten sich um die Trage und so legten wir mal ein paar Meter zurück. Für eine ganze Seerunde hat unsere Motivation nicht gereicht.

    Eine weitere Steigerung stand auf dem Programm. Wir wollten Heinke unter Wasser transportieren. Auch hier verteilten wir uns wieder um die Trage, 2 Taucher an einem Seil vor der Trage, jeweils ein Taucher rechts und links und ein letzter Taucher im Fußbereich.

    Der Taucher zur rechten war auch für die Überwachung des Patienten zuständig. In dieser Konstellation sind wir anschließend einige Meter, bis zu den Fixpunkten des ehemaligen Torbogens, getaucht. Die Mischung aus Fortbewegung, Tarierung und Stabilisierung der Trage benötigt schon etwas Übung.

    Im letzten Schritt wollten wir das ganze mit einem Scooter testen. Der Plan bestand darin einen Seacraft Ghost 2000 als Zugmaschine zu nutzen und mit 3 weiteren Tauchern die Trage zu stabilisieren. Mit Stufe 9+ schoss das Team durchs Wasser. Gegen den Fußmarsch eine Leichtigkeit.

    Dennoch entschieden wir uns die Geschwindigkeit auf Stufe 7 zu drosseln. Auch hier kam man in diesem Gespann sehr gut voran. Wir testeten auch ob ein Transport zu 2. möglich ist. Hierbei wird die Trage vom Scooter gezogen und ein zweiter Taucher befindet sich direkt über der Trage und stabilisiert und steuert. Gleichzeitig kann der Taucher den Patienten überwachen.

    Auch dieser Versuch war ein voller Erfolg. Mit den gewonnenen Eindrücken, ein paar Bildern und Videos machten wir uns aus dem Wasser. Heinke hatte durch die wenige Bewegung schon kalte Füße und wir wollten nicht noch eine Übung zu Hypothermie durchführen.

    Zurück an der Unterkunft musste der Grill wieder seinen Dienst verrichten und wir begutachteten das Video- und Fotomaterial, das während der Übung entstanden ist. Leider mussten sich dann auch schon Marc-Christopher, Dierk, Heinke, Mats und Aline auf den Heimweg machen.

    Steffen K., Zeljka, Steffen B., Olli O. und Schüssi machten es sich dann noch gemütlich.

    Später am Abend kam Timo Vierow von tauch.versicherung vorbei und stellte uns ein paar Möglichkeiten vor wie man seine Tauchausrüstung versichern kann.

    Am Montagmorgen stand dann noch das Klarschiff machen auf dem Programm und der Heimweg für die restlichen Teammitglieder.

    Alles in allem hatten wir ein tolles und lehrreiches Wochenende. Viel Spaß und für künftige Projekte auch einiges dazugelernt.

    In diesem Sinne

    Eure Cavebase.

  • Gardasee 2021

    Gardasee 2021

    Team: Mats, Max, Oliver O. Steffen K., Steffen B. Aline, Dierk, David, Marc Christopher

    Unser Projekt 2021 sollte uns erneut an die Gourneyrou führen. Wir hatten uns gut vorbereitet, mit neuem Equipment ausgestattet und wollten dort die Vermessung weiter voran treiben. Aus dem Team mit dabei waren Mats Pape, Max Fahr, Oliver Ober, Steffen Kiesecker, Steffen Burger sowie zwei Gäste David Runde (OC) und Marc Christopher Menzel (RB80) sowie unsere Supporter Aline Schiersmann und Dierk Schwick.

    Diesmal war es nicht Covid-19, sondern das Wetter, das uns einen Strich durch die Planung machte. Die Woche vor unserer Projektwoche regnete es in ganz Europa. Regenwolken zogen sich von dem Atlantik bis hinüber zur Adria. Wir kontaktierten unsere Kontakte in Frankreich, Schweiz, Italien, Slowenien, Kroatien. Niemand konnte uns Mut zusprechen dass das noch etwas wird in irgendeine Höhle zu kommen. Ein Umplanen auf Griechenland, um der Insel Kefalonia noch einen Besuch abzustatten und nach weiteren Eingängen in das 30km lange Höhlensystem zu suchen war leider durch den verbunden enormen Aufwand so kurzfristig nicht möglich.

    Wir verschoben unsere geplante Abfahrt von Freitag auf Samstag. Von Samstag auf Sonntag. Täglich kontaktierten wir unsere Spitzel in den Höhlenregionen, immer mit der Hoffnung dass sich was verbessert.

    Letztlich einigten wir uns am Sonntagnachmittag ein Team nach Valstagna zu schicken. Die Jungs erreichten das Tal aber erst nach Mitternacht und legte sich schlafen um am Montag mal die Bedingungen zu checken. Der Rest fuhr Montag früh los. Geplant war dass wir spontan auf der Anfahrt nach Valstagna spätestens kurz vor Triest entscheiden ob wir an den Gardasee oder doch nach Valstagna fahren.

    Da die Bedingungen nicht optimal waren, Fontanazzi machbar, Oliero schlechte Sicht, aber machbar, entschieden wir uns für den Gardasee mit Heimreise und Zwischenstopp über Valstagna.

    Mit im Gepäck war Vermessungswerkzeug, Habitat, Leinen, Bedienungsanleitungen und viel Trimix. Wenn wir schon unser Projekt nicht voran treiben können, dann wollten wir die Zeit damit verbringen unsere Fähigkeiten zu erweitern und zu festigen.

    Wir nisteten uns in einem netten Aart-Hotel in Riva ein. Das Hotel hat einen netten Garten mit Spielplatz sowie einen Pool. Den Pool für Skilltraining, den Spielplatz für die Vermessung, sowie einen Grill für das tägliche Abendessen 😉

     

    In Riva angekommen luden wir stundenlang die Autos aus und verfrachtete das Equipment in den Zimmern. Abends wurde der Grill angeschürt. Gegrillt wurde  Tag für Tag, jedoch ohne Grillkohle, sondern mit Holz der Buchen und Olivenbäume über der loderten Glut.

    Dienstag nutzten wir für einen kleinen Trimix-Tauchgang am Hafen von Riva, Tauchgänge zum Einstimmen auf 50 – 80m waren geplant. Ein anfänglich geplantes Training im Flachwasser musste auf Grund der schlechten Sichtverhältnisse abgesagt werden.

     

    Am Mittwoch war ein Tauchgang am Crack geplant. Wir wollten dort durch die Felsspalte, mit Zieltiefen zwischen 120m – 150m mit 120min – 300min Runtime. Der Crack ist ein Spalt im Fels, in den man von oben auf ca 50m im „Grund“ eintauchen kann. Der Ausgang endet an einer aalglatten Wand zwischen 70 – 90m Tiefe. Man taucht ins „Blauwasser“, super Sicht und Steilwand bis auf 120m. In der Deko holten wir ein paar Skill-Trainings vom Vortag nach. Neben Standard-Situationen aus dem CCR Tauchen lag der Fokus ebenfalls auf dem Wechseln von JJ-CCR auf Bailout-RB.

     

    Am Donnerstag stand um 8Uhr das Thema Vermessung auf dem Plan. Nach einer Stunde Trockenübung in der Vermessung mit MNemo sowie der anschließenden Visualisierung am PC ging es wieder an den See. Diesmal teilten wir uns auf – eine Truppe ging erneut zum Crack, suchte dort das Ende der Halde am Fuß der Steilwand. Das Ende wurde nicht erreicht, die Jungs drehten bei 160m wieder rum und genossen die nachfolgenden 4,5h Deko mit einlaminierten Zeitschriften.

    Die andere Truppe vergnügte sich mit Hammer und Meisel. Es wurde das Habitat mit Hammerschlag gesetzt, ohne Bohrmaschine. Nach ein bis zwei Stunden war es dann so weit 😉 Bei abgelegenen Höhlenprojekte ist es wichtig nicht nur auf eine Karte, äh Bohrhammer zu setzen. Im Ernstfall zwar etwas schweißtreibend, aber das Habitat könnte auch ohne UW-Bohrhammer gesetzt werden. Genügend Mann- und Frauen-Power gibt es in unserem Team.

    Die Heimreise am Freitag erfolgte für die Meisten über Valstagna und einen ausgiebigen Tauchgang in der Oliero. Die Sicht war mäßig, aber tauchbar. Hinter der Oliero versteckt sich ein riesiges Höhlensystem, in dem es bestimmt noch das ein oder andere Neuland zu finden gibt. Auf Grund der späteren Heimreise, sowie dass es für manche der erste Besuch war, lag der Foku eher auf einem entspannten Tauchgang zum Abschluss der „Gourneyrou Projektwoche“. David und Aline verabschiedeten sich mit einem letzten Tauchgang im Gardasee von der recht kurzen Woche. In Bozen trafen wir auf den Rest und machten uns auf den Heimweg.

    In diesem Sinne

    Eure Cavebase

  • Molnar Janos – CCR Cave Kurs

    Molnar Janos – CCR Cave Kurs

    Team: Manu, Mats, Heinke, Tom, Aline

    Höhlentauchen? Klar – immer, im warmen Wasser? Mega! und dazu noch Abends das Flair von Bars und Kneipen auf sich wirken lassen?

    Allein die Kombination von all diesem lockt so ziemlich jeden. Und von daher lag es nicht fern in Budapest einen kleinen Ausflug zu starten.

    Heinke und Tom waren bereits ein Jahr zuvor in der Molnar Janos gewesen und konnten nur Positives berichten. Auch deswegen war der Wunsch groß, dort hin zu fahren.

    Für die Teilnehmer Mats, Manu, Heinke und Tom standen dabei die Komplettierung ihrer Cave-Ausbildung im Vordergrund. Nach vielen Jahren tauchen sollte nun der IANTD Cave CCR Kurs als letzter Teil ihrer Brevetierung endlich fallen.

    Der Instructor Jozsef Spanyol ist vielen aus der Cavebase bereits aus der Vergangenheit gut bekannt. Die Kursbuchung und die Buchung der Höhle verliefen problemlos. Die Logistik vor Ort ist perfekt. Alles kann für kleines Geld geliehen werden.

    Aline hatte sich bereits im Vorfeld um eine perfekte Unterkunft in der Nähe der Molnar Janos gekümmert.

    Bereits vor dem Kurs wurden ein paar schöne Tauchgänge in der Molnar Janos gemacht. Die Höhle zählt auf jeden Fall zu den schönsten Höhlen weltweit.

    Kristallklare Sichten und riesige Canyons und Hallen. Überall sind Kristalle und zahlreiche versteinerte Fossilien zu bewundern. Die Molnar Janos ist derzeit auf einer Länge von ca. 8 km erforscht – allerdings stellt dies noch nicht das Ende dar. Jedes Jahr werden neue Gänge gefunden. Die gesamte Länge der Höhle ist bis heute unbekannt.

    Die Höhle ist eine Thermalquelle; das Wasser ist zwischen 28 und 20 Grad warm. Die Tiefe beträgt bis zu 100 m und mehr im hinteren Teil.

    Der Kurs selbst war intensiv und sehr lehrreich. Gerade in der Theorie wurden sehr wertvolle Tipps und Tools vermittelt, um beim Explorationstauchen noch sicherer und einfacher das Thema Bailoutplanung „on the fly“ zu absolvieren.

    Die Schwerpunkt der Praxis des Kurses lag – wie sollte es anders sein – nicht nur im perfekten Teamplay sondern auch in der komplexen Navigation. Dafür ist die Molnar Janos der perfekte Ort.

    Abends wurden die Ruinen Bars und die Kneipen unsicher gemacht. Die Gruppe hat das Nachtleben genossen.

    Eigentlich schade, dass die schöne Zeit so schnell um war. Aber es ist sicher – wir kommen wieder.

    In diesem Sinne

    Eure Cavebase

     

  • Jahrestreffen 2021

    Nachdem wir unser letztes Jahrestreffen nur digital durchführen konnten, wollten wir dieses Jahr wieder nutzen um ein persönlich es Treffen zu organisieren. In diesen verrückten Zeiten gar nicht so einfach! Trotzdem schafften wir es unter 2G+-Regeln unser Treffen in Bamberg stattfinden zu lassen. Wie jedes Jahr nutzen wir das Jahrestreffen, um die ganzen organisatorischen Punkte der Cavebase als Verein zu erledigen: Vorstandsbericht, Kassenbericht, Vorstand entlasten und anschließend neu wählen. Aber auch andere wichtige Punkte wie Terminfestlegungen und Überlegungen zu den Projekten im nächsten Jahr standen groß auf der Agenda. Nach einem langen Tag waren auch diese Punkte erfolgreich gemeistert und wir konnten den Abend bei leckerer bayrischer Kost und gutem Bier ausklingen lassen. Den Sonntag-Morgen nutzen wir dann noch schnell für ein Weißwurstfrühstück und den ein oder anderen „Nachburner“, bevor sich das Team anschließend wieder auf den Heimweg machte.

    In diesem Sinne

    Eure Cavebase

  • Gouron – 2020

    Gouron – 2020

    Team: Irene Homberger, Max Fahr, Oliver Ober

    Im Juli sprach uns Irene auf eine mögliche Mixed Höhlentour in der Gouron an. Sie war vor einigen Jahren dort schon mal getaucht, am Siphon 1 ausgestiegen und anschließend trocken weiter die Höhle befahren. Da sie kein SRT Gurtzeug dabei hatte, war damals für sie an der 1. Abseilstelle Schluss. Jetzt wollte sie richtig bestückt mit Team und SRT-Fähigkeit, die Höhle weiter erkunden. Max und Olli hatten mit der Gouron noch eine kleine Rechnung offen, da bei unserem letzten Jura Trip am 1.langen Oktoberwochenende 2018 eine Befahrung, der im Fluss LOUE abwässernden Höhle, aufgrund einer Verletzung von Olli nicht stattfinden konnte. Damals schworen wir uns beide, WIR kommen wieder!

    So war es am ersten Augustwochenende endlich soweit. Olli packte seine Sachen und lud Max samt kleinem Equipment ein. Anschließend fuhren wir über Zürich und Irene gesellte sich zu uns. Um ca. 01:00 Uhr kamen wir Freitagnacht in Mouthier-Haute-Pierre beim Hotel La Cascade an. Das Hotel ist nur einen Katzensprung von der Gouron im wunderschönen LOUE Tal entfernt. Man wartete bereits auf uns. Um entspannt unseren Trip zu beginnen, fuhren wir erst gegen 9:30 Uhr am Samstag zum Parkplatz direkt am Quelltopf im Fluss.

      

    Wir machten unsere Tauchgeräte fertig und besprachen unser mitzuführendes Equipment. Am Ende führte jeder einen Schleifsack mit. Darin hatte jeder ein Seil, SRT Gurtzeug, etwas zum Naschen und Trinken. Dazu verteilt Akkuschrauber mit Ersatzakku, einen Haufen Bohrhaken, Hammer und passende Maul-/Ringschlüssel. Der Tag stand im Zeichen die Höhle erstmal kennen zu lernen, soweit wie möglich zu kommen und am Sonntag mit angepasstem Material, den ersten Vorstoß zu erweitern. Dazu war der Anzug entscheidend. Wir entschieden uns, unter den Trocki lange Unterwäsche samt Schlaz anzuziehen. So war es warm genug im Wasser und anschließend um im trockenen Teil der Höhle weiter zu machen. Als Tauchgeräte nutzte Irene eine D12 18/45 und eine Stage 80cuft TMX 50/25. Max und Olli tauchten ihre JJ-CCR‘s mit einem Diluent 18/45 und einer Stage 80cuft TMX 18/45 als Bailout. Auf 24m legten wir eine 80cuft TMX 50/25 ab. Um die 495m lange Tauchstrecke mit einer maximal Tiefe von 55m schnell zu überwinden, nutzte jeder einen Scooter.

    Als wir endlich im Wasser waren, tauchten wir um 10:33 Uhr ab. Nach 22min hatten wir bereits das Ende von Siphon 1 erreicht. Einzig die vollgepackten Schleifsäcke wirkten wie Anker, die wir hinter uns herziehen mussten. Wir deponierten die Stages und Scooter am Ende der Leine und stellten die Tauchgeräte an den umliegenden Felsen ab. Gleich am Anfang des trockenen Bereichs war ein riesiger ebener Fels, der die Möglichkeit zum Umziehen bot. Die Halle am Ende von Siphon 1 war ca. 15m breit und 20m hoch.

     

    Und nun ging es los! Da Irene nach den Jahren nicht mehr den genauen Gangverlauf im Kopf hatte, suchten wir zuerst den weiterführenden Gang. Nach 3 Anläufen, in engen Spalten auslaufenden Gängen, fanden wir den sehr abwechselungsreichen fortführenden Gang und die Befahrung der Gouron konnte losgehen. Riesige quaderförmige Versturzfelsen ließen noch genug Platz zum Durchschlurfen. An einer engen Spalte mussten wir mit gespreizten Beinen 10m hinaufklettern, bis wir zum 1. Seil kamen. Das hatte mittlerweile einen sehr erbärmlichen Zustand. Wir reparierten es und konnten anschließend ca. 5m daran herunter klettern. Wie die meisten Gänge war auch dieser im rechten Winkel zum Gangverlauf Richtung Norden. Anhand der Lehmgrenze konnte man die Wasserstände zu Hochwasserzeiten innerhalb der Gouron erahnen. 5-7m Unterschied zum aktuellen Wasserstand sind da bestimmt möglich. Der Karst der Höhle wechselte von Hellbraun zu Ocker, Karstweiß zu tiefschwarz, glatt ausgewaschen bis sehr scharfkantig. Wir folgten dem Gang bis wir zur 1. richtigen Abseilstelle kamen. Nach kurzer Inspektion des vorhandenen Seils und Verbesserung der Seilsicherung, legten wir unser SRT Gurtzeug an und Olli seilte sich als Erster ca. 15m ab.

    1. Abseilstelle

    Hier war ein kleines Becken, das wir seitlich trocken umkrabbeln konnten. Auf dem Weg zu unserer heutigen Endstation kamen wir noch an einem versinterten Waschbecken vorbei. Ein wirklich toller Anblick.

     

    An der heutigen Endstation war eine vorbereitete ca. 25m Abseilstelle, die in einem tiefen wassergefüllten Becken endete. Dafür waren wir heute leider nicht vorbereitet. Aber wir nutzten die Zeit, um noch 2 Bohrhaken zu setzen. Die vorhanden sahen nicht mehr vertrauenserweckend aus. Olli setzte die Bohrhaken, band ein neues Seil ein und Irene und Max machten unten am Becken ein kleines Guckerle. Fazit: wir brachen Nassneopren für die weitere Befahrung! Zurück am Ende von Siphon 1 zogen wir wieder unsere Trockentauchanzüge an. Lediglich ein leerer Schleifsack ging mit zurück. Der Rest an Schlazen, Seilen und SRT Gurtzeug blieb in der Gouron. Wir haben die Tauchgeräte angelegt und 16min später waren wir auch schon wieder draußen aus der Höhle.

    Da der Tag noch nicht vorüber war, machten wir noch einen kurzen Abstecher zur nahegelegenen Source de Loue. Der Anblick des gewaltigen Quelltores erinnerte an einen Fantasyfilm. Unfassbar imposant was die Natur erschaffen kann. Definitiv einen Abstecher wert!

     

    Mit den Erfahrungen der Temperatur beim Tauchen und aufgrund des tiefen Beckens entschieden wir uns für die Befahrung am Sonntag unter den Trockis den Nassanzug zu ziehen. Auf em Hinweg war dieser trocken und der Rückweg war kurz genug, um nicht zu frieren. Am Ende von Siphon 1 entledigten wir uns kurz unserer Trockis und schon machten wir uns auf den Weg zur Endstation des letzten Tages. Wir seilten uns ab und schwammen durch den tiefen, wassergefüllten Gang weiter in den Berg hinein.

    Wir kamen zu einem 2.Siphon, dieser ließ sich aber über eine Lehmhalde umgehen. Hier erwartete uns der nächste richtige Siphon. Es war ein Pool mit den Ausmaßen von ca. 20 x 15m. Wie im Rest der Höhle war auch hier noch alles vorbereitet. Ein Bergseil führte durch den 3. Siphon. Max zog Maske und Kopfhaube an und machte ein kurzes Guckerle entlang des verlegten Bergseils. Der glasklare Pool war am Grund lehmbedeckt und er tastete sich langsam vor. So konnte er die Oberfläche in 4-5m von Siphon 3 bereits vor dem Abtauchen sehen.

     

    Er zog sich am Bergseil nach einem kräftigen Atemzug vor. Nach 3 Minuten kam er wieder und berichtete von der Fortsetzung. Olli machte es ihm nach. So konnte Irene sich ein objektives Bild machen, ob sie das auch schaffen kann. Da wir nur eine Kopfhaube und Maske mitgenommen hatten, nutzten wir eines unserer Seile, um das Durchtauchen so angenehm wie möglich zu machen. Nacheinander tauchten wir frei durch Siphon 3. Die Schleifsäcke ließen wir am Rande des Pools zurück. Am Ausstieg von Siphon 3 wartete bereits Siphon 4. Glücklicherweise gab es auch hier eine lehmbedeckte trockene Umgehung. Dazu zogen wir uns am 5m hohen Hang hinauf und rutschten gesichert mit unserem letzten Seil zum Ausstieg von Siphon 4. Weiter ging es einen langen, wassergefüllten Gang entlang. Nach ca. 15min Schwimmen wurde es wieder trocken. So wechselte sich die Befahrung die nächsten 1000m ab. Schwimmen, trocken weiter Höhlenwandern und einige, vorbereitete Kletterpassagen machten die Höhle sehr abwechslungsreich.

    Bis wir zu Siphon 5 schwimmend kamen. Hier waren noch Reste von Caveline zu finden. Leider endete unsere Tour hier. Max und Olli schauten sich noch einmal den in die Tiefe gehenden Siphon 5 an und tauschten sich über Möglichkeiten für eine mögliche Wiederkehr zu Siphon 5 aus. Anschließend machte sich das großartige Team, auf den Heimweg. Hier hat wirklich jeder mit angepackt und geholfen. 2000m Rückweg lagen vor uns, die im Nu, aufgrund unserer Begeisterung für die Gouron, erledigt waren. Auf unserer Umziehplattform schlüpften wir mit unseren nassen Neoprenanzügen in die Trockis und packten die Schleifsäcke. Diese waren deutlich voller als am Vortag und lagen wie 5 Anker beim Scootern im Wasser. Trotzdem brauchten wir nur 20min zurück.

    Bei einem flussgekühlten Bier ließen wir die beiden Tage Revue passieren und schmiedeten Pläne, wie wir bei Siphon 5 weiterkommen könnten. Ein wenig Geschafft aufgrund der letzten 2 Tage fuhren wir wieder Richtung Schweizer Grenze.

    Ein kurzes Video über die Tour könnt ihr euch hier anschauen.

    In diesem Sinne

    Eure Cavebase

     

  • Cavebase & Friends 2020 Werbung

    Cavebase & Friends 2020 Werbung

    Bei unserem diesjährigen CAVEBASE & Friends Treffen wird es wieder spannenden Vorträge geben.
    Werner Gieswein von der Höhlenforschungsgruppe Ostalb-Kirchheim wird uns über das Höhlenforschen in Deutschland und den unvorhersehbaren Dingen erzählen. Seine Vorträge sind nicht nur interessant, sondern auch unglaublich unterhaltsam.
    Als weiteres Highlight besucht uns Peter Gaertner und hält einen Vortrag über GUE-Cave-Projekte in Mexiko sowie Sardinien, mit dem Fokus auf das Tauchen im Team.
    Das Networking und der Grill sollen auch nicht zu kurz kommen.
    Anmeldung zum Cavebase & Friends unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    Jeder der sich anmeldet kann an diesem Tag im Rahmen seiner Brevetierung auch tauchen. Ein Checkdive ist nicht erforderlich. Erforderlich sind Brevet, TTU und Versicherungsnachweis.
    Anmeldung zum Tauchen direkt über Wolfgang Röhr / Felicitas (https://www.bergwerktauchen-felicitas.de)

     

  • Cavebase & Friends Treffen 2020

    Cavebase & Friends Treffen 2020

    Die Freude war groß mit euch einen schönen Tag zum Tauchen sowie zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch zu verbringen.

    Der Tag ging leider viel zu schnell um. Neben schönen Tauchgängen in der Felicitas gab es Leckeres vom Grill.
    Zurück bleiben insbesondere die Erinnerungen an die kurzweiligen Vorträge von Peter Gärtner und Werner Gieswein.
    Die Beiden lieferten viele wertvolle Informationen.
    Unser großer Dank geht an Wolfgang und Ralf vom Bergwerk Felicitas für den Support.
    Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal mit euch.
    In diesem Sinne,
    Eure Cavebase

     

  • Thunersee 2020

    Thunersee 2020

    Team: Steffen K., Max, Marcel, Steffen B.

    Eigentlich wollten wir über das Dreikönigs-Wochenende nach Italien fahren und an der Fontanazzi und Oliero in das neue Jahr starten. Leider hat uns, wie auch schon im letzten Jahr, das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. So entschieden wir uns kurzfristig für 3 Tage an den Thunersee in der Schweiz zu fahren. Zu viert haben wir uns eine Ferienwohnung in Interlaken gemietet und sind alle am Freitagabend/-nacht angereist.

    Für Samstag stand die Bätterich auf dem Programm. Wie könnte man ein Tauchjahr besser starten als mit einem Höhlentauchgang? ?

    Wir sind also zum Parkplatz gefahren, haben unser Material gerichtet und sind zur Höhle getaucht. Hier ging es auch direkt los. Während Max und Steffen B. bis ca 50m tiefe getaucht sind, mussten Steffen K. und Marcel aufgrund eines technischen Defekts leider schon etwas früher umdrehen. Nach dem Tauchgang teilten wir unsere Eindrücke von dieser Höhle noch mit ein paar anderen Höhlentauchern und haben zufällig Markku Diedrich getroffen, mit dem wir uns direkt über ein paar Tauchspots ausgetauscht haben. Den Abend haben wir mit leckerem Käsefondue und fachgesimpel verbracht.

    Am nächsten Tag stand Tieftauchen auf dem Programm. Hierfür sind wir zum Tauchplatz Fischbalme gefahren. Max hatte von Derk Remmers erzählt bekommen, dass auf ca 140-150m ein altes Habitat von Oliver Isler liegen soll. Dieses wollten Max und Steffen B. suchen. Während dessen richteten sich Marcel und Steffen K. für einen 100m-Tauchgang. Es sollte der erste 100m Tauchgang von Marcel werden. Nach etwas über 100 Minuten Tauchzeit waren beide Teams wieder aus dem Wasser. Max und Steffen berichteten von dem Habitat und Marcel war stolz seinen ersten 100er geschafft zu haben. Am Abend haben wir uns mit Pasta und Pizza versorgt und sind ein wenig durch Interlaken gelaufen.

    Der Montag war schon unser letzter Tag. Auf Empfehlung von Markku machten wir uns auf zum Guntenbad. Hier ist das Tauchen nur in den Wintermonaten gestattet. Der Tauchplatz fällt in mehreren Stufen nach unten ab. Steffen B. und Max tauchten hier noch einmal auf 75m während Marcel und Steffen K.  einen gemütlichen Tauchgang auf 50m unternommen haben. Nachdem beide Teams wieder aus dem Wasser waren, wurden die Fahrzeuge beladen und wir machten uns auf den Weg nach Hause.

    In diesem Sinne

    Eure Cavebase

     

  • Einseiltechnik Vol. 1.

    Einseiltechnik Vol. 1.

    Am vergangenen Wochenende hat sich ein Teil des Teams in Gelbsreuth getroffen, um zusammen den ersten Kurs im Bereich Einseiltechnik durchzuführen. Ziel des Kurses war es, dass Team auf einen gemeinsamen Kenntnisstand über die Technik am Seil zu bringen und uns auf kommende Projekte vorzubereiten.

    Gemeinsam mit Nils Bräunig und Paul Schlecht von der deutschen Schule für Höhle und Seiltechnik FUNIS (https://www.funis.de) haben wir 2 intensive Tage erlebt.

    Bereits am Freitag Abend ist ein Teil des Teams angereist, neben einem leckeren Abendessen wurde schon am Abend viel gefachsimpelt. Am Samstag morgen kamen dann auch die letzten Teilnehmer an, sodass wir pünktlich gegen 9 Uhr starten konnten. Mit einer Mischung aus Theorie und Praxis haben uns Nils und Paul in die Thematik eingearbeitet, sodass wir am Abend bereits problemlos am Seil auf und absteigen konnten.

    Den Abschluss von Tag 1 bildete ein leckeres gemeinsames Abendessen.

    Am 2. Tag wurden uns besondere Fälle der Einseiltechnik gelehrt, neben Umstiegsstellen und verschiedenen Knoten, lag der Fokus auf dem praktischen Üben. Wir konnten den gesamten Übungsbereich mit einer Vielzahl von Seilen nutzen um parallel verschiedene Szenarien zu üben. Hierbei waren alle stets sehr konzentriert bei der Sache um die Technik möglichst gut zu erlernen. Auch blieb genug Zeit, um ein Wettrennen im Aufsteigen der längsten Strecke (ca. 10m) zu veranstalten.

    Beim gemeinsamen Mittagessen haben wir dann auch noch ein paar Projektspezifische Themen angesprochen.

    Gegen 17 Uhr war auch der 2. Tag geschafft und wir machten uns auf den Weg nach hause.

    Definitiv war das nicht unser letzter Kurs bei Nils und Paul….die Pläne laufen schon jetzt auf hochtouren.

    Vielen Dank vom ganzen Team für den super Kurs!

    Hier noch ein paar Impressionen aus dem Kurs:  https://www.funis.de/auf-dem-trockenen/