Kategorie: Allgemein

  • Italien, Sardinien Juli 2008

    Italien, Sardinien Juli 2008

    Team: Roland & Robin

    Bei dieser Tour gibt es relativ wenig zu Berichten. Da es keinen Projektkarakter hatte und nur als Just for Fun angesehen wurde, haben wir es (wieder mal) ruhig angehen lassen 🙂

    In den 4 Tagen wurden 2 Höhlen betaucht. Zum einen die Utopia und zum anderen die Bue Marino. Bei der Utopia waren wir, wie auch bei der Bue Marino jeweils mit RB80 und je 3 Magnum Scooter unterwegs.

    In der Utopia waren es ca. 2.500m und in der Bue Marino ca. 3.500m Penetration. Da die Bue Marino eine Tauchgenehmigung erforderte und diese fest in Italienischer und Tchechischer Hand ist, haben wir uns Natürlich an die absprache gehalten und keine weitere Leine verlegt. Die Höhle ist also nach den 3.500m noch nicht zu ende!

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    Wie bereits geschrieben, Just for Fun. Ein paar km Höhle betaucht und Spaß gehabt.

    In diesem Sinne,

    Eure Cavebase

  • Italien, Sardinien Mai 2008

    Italien, Sardinien Mai 2008

    Team: Roland & Robin

    Aufgrund der momentan eher ungünstigen Wetterbedingungen in Frankreich wurde das geplante Gourneyras Projekt verschoben und stattdessen kurzerhand ein kleinerer Sardinientrip hinsichtlich der Abklärung geplanter, zukünftiger Projekte im Spätsommer bzw. Herbst und der hierfür erforderlichen Logistik organisiert.

    Unsere Ausgangsbasis bildete dabei die Basis Protec Sardinia von Toddy und Patrick protecsardinia in Cala Gonone im östlichen Teil der Insel. Südlich von Cala Gonone finden sich etwa über 50 km Küstenabschnitt massive Karstvorkommen und zahlreiche über das Meer erreichbare sowie im Inland befindliche Höhlensysteme die nur teilweise erforscht sind.

    Nachdem ich (Robin) am 30.04 morgens mit dem VW-T4 von Frankfurt nach München zu Roland gefahren bin, laden wir das Scoutgepäck in Form von 2 RB 80 mit D20 Tanks, 6 Magnumscootern, 2 Doppel-12, diversen Stages und den anderen Kleinkram in Rolands Bus und fahren anschließend gemeinsam über den Brenner in Richtung Livorno, von wo aus unsere Nachtfähre nach Olbia abfährt.

    Nach einer „erholsamen“ Nacht auf der Fähre erreichen wir schließlich gegen 6:30 Olbia und fahren anschließend zur Protecbasis nach Cala Gonone, wo wir herzlich von Toddy erwartet werden.

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    Wir entscheiden uns es gemütlich angehen zu lassen und statten am Morgen unserer Ankunft als erstes der Grotta del Fico einen Besuch ab. Bewaffnet waren wir jeweils mit D12 mit EAN 32 sowie jeweils einer 80 cf Stage EAN 32. Dies ist eine im Anfangsteil eher restriktive Höhle mit einem herrlichen etwa 100 m langen x 15 m breiten Cavernbereich die im weiteren Verlauf stark verzweigt ist und es bis zum Ende der Leine 8 Jumps, diverse Restrictions und etwa 1200 m Penetration abzuleisten sind. Die Dekorationen mit Tropfsteinsimsen und Tropfsteinfächern im hinteren Teil sind einfach der Wahnsinn. Manchmal muss es eben auch etwas fürs Auge sein. Da es doch relativ eng war, sind wir brav geflösselt. Hier hatten wir kristallklares Wasser, die Sicht wurde lediglich durch Haloclines etwas beeinträchtigt. Während wir am Vormittag den vorderen Teil der Höhle und 3 Jumps hinter uns gebracht hatten und etwa 500 m Penetration erreichten, sind wir am Nachmittag erneut mit D12 und 80 cf EAN 32 nach 6 Jumps bei etwa 900 m Penetration angelangt.

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    Am Abend genossen wir noch ein gepflegtes mehrgängiges Abendessen in einem typisch italienischen Hafenrestaurant und ließen den ersten Tag bei exquisitem Rotwein ausklingen und besprachen mit Toddy und Bruno die Planungen für den Tauchgang in der Utopia und in der Bel Torente. Da Roland noch nicht in Sardinien war und er die Bel Torente noch nicht kannte und Toddy unbedingt vor unserem geplanten Angriff auf das Ende der Leine der Meinung war, er müsse Roland die 5000 Jahre alten Mönchsrobbenskelette in einem restriktiven Seitengang zeigen (und der war wirklich eng)

    Auf dem Rückweg zur Basis statteten wir der Cala Luna noch einen kleinen Besuch ab und legten hier auch noch ein paar hundert Meter Strecke zurück und tauchten am 2 T. gerade aus weiter und ignorierten diesmal die zahlreichen Jumpmöglichkeiten rechts und links der Mainline und orientieren uns an der Mainline.

    Da wir die ersten beiden Tage Toddy, als absoluten Top Full-Caveinstructor dabei hatten, haben wir es uns nicht nehmen lassen bei den Tauchgängen einiges an Übungen und Leinenaufgaben mit einzubauen. Wo hat man schon die Möglichkeit (außer in Mexico) ein so komplexes Höhlensystem mit unzähligen Gängen zu betauchen und die Navigation zu üben!

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    Für den nächsten Tag hatten wir einen Pushdive in der Bel Torente geplant. Das bisherige Ende der Leine befindet sich bei etwa 1200 m und Toddy wähnte die Fortsetzung des weiträumigen, ja sogar hallenartigen Gangprofiles (15 x 30 m) nach dem 2 T bei etwa 1200 m. Hier wollten wir ansetzen und den weiteren Verlauf dieses Ganges explorieren und neue Leine verlegen und die Höhle in ihrem weiteren Verlauf pushen.

    en TG führten wir zu jeweils mit den RB 80 und D20 Bailouttanks , 4 Magnumscootern, jeweils einer 80 cf 50/25 für den flacheren Anfangsteil sowie einer 80 cf EAN 32 für den 25-30 m Bereich durch. Wir vereinbarten für den Fall, das das weitere Profil der Höhle deutlich unter die 30 m Marke abfällt, wir maximal 10 min das Trimix (15/65) des Rückenpaketes in den Switchblock des Rebreathers einstöpseln würden ansonsten hätten wir bei einem erneuten TG eine zusätzliche Trimixstage mitgeführt, um diesen Tiefenbereich abzudecken.

    Wir scooterten mit dem eingestöpselten 50/25 zügig zu unserem am Vortag zurückgelassenen Jump und scooterten einen Loop zur Umgehung der Restriktion und jumpten erneut an die Mainline und scooterten in dem weitläufigen, hallenartigen Gangprofil durch herrlich dekorierte Räume über das 2 T und erreichten schließlich kurz vor einem Sump in etwa 6m Tiefe das Ende der Leine, wir liessen die Backupscooter hier an der Leine zurück, cleanten die Passage von alten Draht und Leinenresten und konnektierten schließlich das Explorationsreel an das Leinenende und fingen an neue Leine zu verlegen.

    Das Gangprofil fiel tiefer und wurde in den Dimensionen immer weiträumiger, teilweise konnten wir die andere Wand bzw. die Decke nicht ausleuchten und das bei Sichtweiten um > 30-40 m!!. Hier musste es einfach weitergehen!! Bei 20 m Tiefe stöpselten wir das EAN 32 in den Switchblock und folgten dem Gangverlauf in zunehmender Tiefe. Bei 33 m und weiter abfallendem Tiefenprofil kommunizierten Roland und ich kurz und stöpselten das Trimix 15/65 aus dem Doppel 20 Rückenpaket in den Switchblock und erreichten schließlich eine Maximaltiefe von 46 m in Minute105 des Tauchgangs.

    Nach diesem kurzen Knick auf 46 m stieg das Profil der Höhle steil wieder an und mündete in eine weiträumige Passage mit einem Abstand Wand-Wand von etwa 50-60 m. Wir verlegten die Leine rechts an der Wand und leuchteten so gut es ging den gesamten Bereich aus und hielten in den Spalten in der Wand Ausschau nach weiteren Seitengängen. Zwischendurch stöpselten wir uns erst wieder das EAN 32 und dann bei zunehmend geringerer Tiefe das 50/25 erneut in den Rebreather. Schließlich erreichten wir einen erneuten Sump und der Gang war leider zu Ende, ohne das eine betauchbare Fortsetzung sichtbar war. Das war kaum zu glauben!

    Bis zu diesem Punkt verlegten wir ziemlich exakt 250 m neue Leine. Wir tauchten in einer riesigen von Tropfsteinen herrlich dekorierten Halle auf und besprachen kurz das weitere Vorgehen. Wir konnten es eigentlich gar nicht fassen, das der große Gang so „banal“ endet. Wir befestigten das Leinenende an einer Felsnase im Wasser und drehten um, das war etwa bei 170 min im TG.

    Auf dem Rückweg verteilten wir uns in dem Gang, Roland links an der Wand, ich rechts und suchten den Gang systematisch nach Fortsetzungen ab. Etwa 50 m vor erreichen des Sumps, wo das Höhlenprofil wieder auf ein Niveau von 15 m ansteigt, fand sich noch ein geräumiger Parallelgang der etwa 100 m ausgeleint wurde und über ein neu geschaffenes T mit der neu verlegten Leine verbunden wurde, geht es hier weiter, ist das die Fortsetzung ? Man wird sehen. Die Auftauchstelle wurde noch ausgeleint und ein weiteres T an die Mainline platziert und wir traten gemütlich den Rückweg an und scooterten zurück.

    Am 2 T (von jetzt 4 T’s ) warfen wir noch einen Blick in den sog. „Boneroom“ und schauten noch einen kurzen Blick auf einen gut erhaltenen auch etwa 5000 Jahre alten Schädel einer Mönchsrobbe und scooterten schließlich aus der Höhle. Es ist dann schon angenehm so ohne Deko langsam im Meer auszutauchen. Wir waren etwa 4,5 Std auf den Rebreathern unterwegs.

    Schön ist hier: Tauchzeit = Grundzeit

    Hier werden wir sicherlich noch einmal ansetzen und 2 weitere Möglichkeiten der Höhlenfortsetzung näher unter die Lupe nehmen.

    Für den nächsten Tag hatten wir einen ca. 4.000 m TG in der Utopia mit den Rebreathern geplant. Dies ist eine im Anfangsteil sehr große Höhle (40 x 50 m!!) deren Schachtartiger Eingang sich in einer Tiefe von 15m befindet und danach in Form einer riesigen Halle in ihren Dimensionen aufgeht und auf dem ersten Kilometer etwa eine Durchschnittstiefe von etwa 40 m hat, bevor das Profil wieder ansteigt und sich schließlich in größerer – Trimix notweniger – Tiefe fortsetzt.

    Wir bereiteten am frühen Abend in der Protecbasis unsere Rebreather für den nächsten Tag vor und checkten nochmals alles erforderliche Equipement und packten dieses für den nächsten Tag sehr sorgfältig, da die gesamte Ausrüstung ja auf dem Boot verstaut werden muss.

    Wir besprachen uns dann ausgiebig über den bevorstehenden Tauchgang hinsichtlich Logistik, Dekorigg für die Deko im Meer sowie der zeitlichen Ablaufplanung für den angesetzten TG, einer Dekostrategie und die vielen anderen Dinge die man eben bedenken muss, wie z.B. was machen wir mit dem Rigg wenn das Wetter umschlägt usw.(Freefloating Deko) und sind dann nach einem guten italienischen Abendessen (Roland :Pasta, Robin :Steak) zeitig ins Bett.

    Toddy und Bruno (Mitarbeiter von Toddy) bereiteten am nächsten Morgen im Hafen das Dekorigg für die 9 und 6 m Deko im Meer vor, welches später von Bruno auf einer Tiefe von 15 m an einem Felsbrocken vor dem Höhleneingang festgebunden wurde. Wir fuhren zeitig im Hafen los. Von Cala Gonone sind es etwa 45 min an die Utopia.

    Die 80 cf O2-Stages und einige Trinkbeutel wurden am Rigg von Bruno abgehängt, die restlichen Gase in 80 cft Stages (35/35, 50/25, 15/65) führten wir mit uns bzw. platzierten das 21 m Gas an der Leine innerhalb der Höhle. Wir führten ferner jeder 3 Magnum Gavins (Aluheck) bzw. 2 Magum Gavins und 1 Suex ADV 42 für den TG mit uns und planten, die Scooter periodisch während des Tauchgangs durchzutauschen und jeweils etwa 30% der nominalen Burntime je Scooter für die Penetration zu verwenden, so dass am Ende des Tauchganges etwa 30% der Burntime bei jedem Scooter Reserve verbleiben.

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    2 Scooterausfälle sind so am Punkt der Maximalpentration mit der von uns mitgeführten Scooterlogistik problemlos möglich. Nach dem warm atmen des Scrubbers und dem obligatorischen RB und Equipmentcheck scooterten wir im Meer an den Höhleneingang und tauchten schließlich in dieses Riesensystem ein. Wir scooterten mit dem 35/35 als „Travelgas“ für den erstem Kilometer und vereinbarten dann ggf. den zwischenzeitlichen Wechsel auf die mitgeführte Trimixstage. Die Leine verläuft in den ersten 600-700 m im wesentlichen auf etwa 38-45 m Tiefe, der kaum ausleuchtbare, sichtbare Boden befindet sich teilweise auf 60-65 m! Wir hatten exzellente Bedingungen mit gut 40-50 m Sicht bei kristallklarem Wasser und ständig wechselnden Abschnitten mit Haloclines, was die Tarierung der Scooter etwas trickreich gestaltet.

    Wir scooterten zügig den ersten Kilometer etwa 5-10 m über der Leine auf durchschnittlich 30 m Tiefe und wechselten 3 mal kurz auf die Trimixstage, da das Profil einige Male in die 50 m Region abfällt und erreichten schließlich den flacheren Teil des ersten Kilometers bei der sog. Seehalle.

    Plötzlich gibt Roland mir ein Attentionsignal mit seiner 18 W HID und schließt sich zügig das rechte Ventil, da es ziemlich heftig am Inflator abbläst.

    Es war kaum zu glauben, der Einlassknopf des Edelstahlinflators war beim Inflaten des Wings aus dem Gehäuse des Inflators herausgeflogen. Da das Gewinde des Inflators, wo der Einlassknopf eingeschraubt wird, herausgerissen war.

    Ich weiß nicht wie oft und heftig wir in die Cooperhoses des RB auf die Firma mit dem blauen H geschimpft haben, aber es hatte keinen Sinn, das Wing von Roland war unwiderruflich ausgefallen.

    Zwischenzeitlich hat sich Torsten der Sache ganz unkompliziert angenommen und regelt das weitere mit der Herstellerfirma.

    Nachdem Roland sich den Inflatorschlauch vom Inflatoranschluss gezogen hatte und das rechte Ventil wieder geöffnet hatte drehten wir (super super Enttäuscht) um. Mit dem Vortrieb des Scooters und reichlich Argon im Trocki konnte man die Tarierung aber managen. Dumm war dabei nur das durch die Tarrierung im Trocki das Argon relativ schnell leer war

    Wir waren dann aber auch etwas dankbar, das sich der Inflator nicht 1-1,5 Std. später bei 80-90 m Tiefe sondern beim reinscootern verabschiedet hat!

    So ging ein vielversprechender TG mit doch etwas Aufwand viel zu schnell zu Ende.

    Fortsetzung folgt! Wir kommen wieder ;-). Anzumerken wäre noch die perfekte Organisation vor Ort und Unterstützung von Toddy und seinem ganzen Team.

    In diesem Sinne,

    Eure Cavebase

  • UW-Berg 02/2008

    UW-Berg 02/2008

    Team: Manu und Peter

    Vor 4 Jahren hatte ich mich bei meinem ersten 60m-TG ganz ordentlich vertaucht. Wir waren damals am Baustoff Graf gerade aus auf 60m runter – musste man schon ein Stückchen paddeln. Als wir dann die 60 auf dem Zeiger hatten, sind wir dem sanft ansteigenden Gelände gefolgt und auf etwas gestoßen, was wir für die Wand dort hielten. Aber auf 32m sahen wir dann, dass es sich lediglich um einen UW Berg handelte – ovale Form, oben zwei „Gipfel“, Durchmesser jeweils 5-10m, der Berg hat eine ovale Gesamtform. Da unser Gasvorrat bereits bedenklich geschrumpft war, begannen wir unseren Freiwasseraufstieg und kamen exakt in der Linie Einstieg Baugraf – Wallhausen raus. An der Oberfläche schwommen wir 10min (D12, 2 Stages) zum Einstieg zurück.

    Schon lange wollte ich da mal wieder hin, aber wir hatten die Stelle bis jetzt nicht wieder gefunden. Aber gestern, nach einigem überlegen und suchen, haben wir den UW Berg dann endlich gefunden!

    Wir sind dazu am Campingplatz mit Scootern und Rebreathern (D12 18/45, 7l 50/25, 40cuft O2) rein, runter auf ca. 40m und links weg. Man kommt an 2 Dünen vorbei, die erste überquert man, der zweiten folgt man in die Tiefe. Man bewegt sich schnell auf der 50m Ebene, die vor dem Seezeichen 24 ist. Nach 5-7min Scooterzeit beginnt das Gelände anzusteigen, man ist ca. in S-E Richtung unterwegs, dann steigt das Gelände etwas steiler an, bis man an den Fuß der UW Berges kommt. Wir haben ihn zu Fuß ein halbes mal in 5 Minuten umrundet – Umfang wird also ca. 150m sein. Ist schon cool, wenn man über dem Berg schwebt, rund um einen geht die Wand runter und überall nur dieses mystische Grün-Blau des Bodensees, kein Ufer in Sicht. Man denkt da unwillkürlich an Seeungeheuer….

    Als wir uns auf den Rückweg gemacht haben, haben wir uns die Wand bis auf 45m runter fallen lassen, und dann Kompasskurs genau nach Norden. Ev. gibt es eine kürzere Strecke zurück an die Wand, aber wir haben uns auch so gefreut, diese wiederzusehen! Man scootert ca. 4-5 Minuten über die 50m Ebene, bis das Terrain wieder ansteigt und in die Wand übergeht. Als Landmarke könnte einem das große Gestrüpp auf 40m dienen. Von dort schwimmt man in gut 15 Minuten zurück zum Einstieg Campingplatz.

    Wichtig für diesen Tauchgang: Kompass. Eventuell eine Boje, falls man den Tauchgang im Sommer macht und es wieder Schifffahrt gibt. Für den Notfall sollte man einen Freiwasseraufstieg sicher hinbekommen, da man doch etwas Deko auf die Uhr bekommt.

    In diesem Sinne,

    Eure Cavebase

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  • Walchensee September 2007

    Walchensee September 2007

    Team: Manu, Peter, Tibor, Robin, Roland

    Freitag / Anreise

    Vor der Winterpause wollten wir noch einmal an der Galerie tauchen. Trotz der kurzfristigen Planung haben wir Quartiere gefunden und freuten uns auf das Wochenende. Da sich durch diverse Staus die Ankunft in die Nacht verschoben hatte, musste der gemeinsame Schlummertrunk ausfallen und wir verabredeten uns gleich für den nächsten Morgen an der Galerie.

    Samstag / Walchensee – Galerie

    Als sich alle gegen ½ 10 trafen, waren wir die einzigen auf dem Parkplatz und konnten uns so die besten Parkplätze sichern. Da der Morgen grau und mit Wolken angefangen hatte, ließen wir es langsam angehen und nutzen die Zeit zum Plaudern. Und das sollte sich lohnen! Denn nach einiger Zeit kam dann die Sonne raus. Also machten wir uns fertig, brachten die Stages schon mal ins Wasser und nach einem gründlichen Briefing konnte es losgehen. Wir hatten 2 Teams gebildet: Tibor, Manu und Peter planten für 60m Grundtiefe, während Roland und Robin doch den dreistelligen Bereich anpeilten. Bis zum Ford tauchten beide Teams noch gemeinsam. Auf dem Weg hinunter begegneten uns 2 Taucher, die uns wohl für Aliens gehalten haben müssen mit all den Stages, Rebreathern und Lichtschwertern. Es ist ein toller Eindruck, wenn bei guter Sicht 5 Lichtschwerter eine Atmosphäre wie auf dem Mond zaubern! Angekommen am Ford trennten sich dann die Wege wie vereinbart: Tibor, Manu und Peter folgten der Wand nach links, und wir konnten Roland und Robin noch für eine ganze Weile beobachten, wie sie weiter in die Tiefe sanken.

    Trotz dem Umstand, dass wir noch nie mit Tibor im Wasser waren, verlief der Tauchgang ruhig und wie geplant bis zum 6m Dekostop. Hier zeigt sich ein riesen Vorteil des DIR-Systems. Neben der identischen Ausrüstung sind auch Abläufe (Gaswechsel, Kommunikation) und Planungsgrundlagen (Gase, Dekostops) identisch, sodass man jederzeit mit einem noch unbekannten DIR-Taucher abtauchen kann ohne böse Überraschungen zu erleben.

    Auf dem 6m Stop kam Tibor dann beim Wechsel auf die Sauerstoffstage ein riesiger Blasenschwall entgegen: Die erste Stufe hatte sich gelöst. Nachdem Tibor diese wieder festgeschraubt hatte, blies die zweite Stufe fleissig ab. Darum schraubte er den Bottomstageregler auf die 6m Flasche und wir konnten beginnen die Zeit für den Stop runterlaufen zu lassen.

    Nach dem Tauchgang entspannten wir noch ein paar Minuten auf dem Wasser, sprachen über den TG und parkten unsere Stages. An den Autos angekommen halfen wir uns aus den Geräten und wussten, dass wir noch ca. 50 Minuten bis zum Auftauchen von Roland und Robin Zeit hatten. Also holten wir unsere Klappstühle heraus und tranken erst einmal einen Kaffe bevor wir daran gingen den Einstieg von unseren Stages für das zweite Team freizuräumen. Als wir dann Roland und Robin beim Aufstieg auf den letzten Metern beobachteten, gingen wir runter um Ihnen mit der Ausrüstung zu helfen: Wir hatten Seilschlaufen vorbereitet, in die die beiden Ihre Stages einhängen konnten. So konnten wir ihnen trockenen Fußes vom Ufer aus die Stages abnehmen und ihnen dann aus dem Wasser helfen.

    Am Nachmittag gingen wir in einen Tourischuppen (Panoramablick oder so) am See, den wir aber wieder verließen in Richtung Grauer Bär in Kochel. Abends genossen wir dann noch ein isotonisches Kaltgetränk in der Kellerbar.

    Sonntag / Starnberger See

    Am nächsten Morgen trafen wir uns um 10 an der Wasserwacht am Starnberger See und konnten gerade noch die letzten Parkplätze ergattern. Wir haben uns dann aufgerödelt und von Roland die Steilwand mit Ruderboot zeigen lassen. Während der ansonsten ereignislosen Deko trat dann bei mir der sanitäre Notfall ein und ich verfluchte meine Faulheit den Mensch-Maschine Adapter nicht anzulegen. Als wir aus dem Wasser kamen trafen wir noch Albert und ratschten noch ein halbes Stündchen, bevor wir uns wieder auf die Heimreise machten.

    In diesem Sinne,

    Eure Cavebase

  • 125m TG Walchensee Galerie Juni 2007

    125m TG Walchensee Galerie Juni 2007

    Team: Roland Kring, Robin Sporrer

    Samstag, den 23.06.2007

    Es wurde von uns ein Rebreather-TG an der Galerie geplant und in der Folge am 23.06.2007 auch erfolgreich durchgeführt. Bei diesem Tauchgang werden wir eine Maximaltiefe von 126 m erreichen und bei 122m den Leichnam eines Sporttauchers vorfinden. Bei diesem Tauchgang haben wir aufgrund der derzeitigen Sprungschichtensituation (Kälte) im Vorfeld eine Bottomtime von nur 10 min auf einer Durchschnittstiefe von 110 m veranschlagt. Die Abstiegszeit wurde in der Grundzeit nicht berücksichtigt. Durchgeführt wurde dieser TG jeweils mit RB 80/RB 2000 und Doppel-20 mit Trimix 12/75. Das Backgas in den Doppel 20 diente als Safetygas und wurde während des TG – ausser zum inflaten des Wings und für die Gasbreaks nicht verwendet.

    Als primäre Gasquelle für die Bottomtime jenseits von 54 m diente eine Stage (80 cbf)mit einem Trimix 12/75, daneben kamen 4 Dekogase in 80 cbf Stages zum Einsatz. Hierbei handelte es sich in der Mehrzahl um Standarddekogase (O2, 50/25, 35/35) mit den üblichen MOD´s sowie als „Exot“ um ein 25/45 mit einer von uns gesetzten MOD von 54 m.

    Als reguläres 4. Dekogas ist in der einschlägigen Literatur und in einigen TG-Berichten ein Trimix 21/35 angegeben, welches üblicherweise ab 57 m Tiefe für die Dekompression eingesetzt wird. Aufgrund des uns ungünstig erscheinenden He- und N2 Drops beim Wechsel vom Bottommix (12/75) auf das Dekogas (21/35 -> 25/45) haben wir uns nach verschiedenen Überlegungen hinsichtlich einer besseren Dekoqualität für ein Trimix 25/45 als 4. Dekogas entschieden, welches wir ab einer Tiefe von 54 m einsetzten. Zudem nutzten wir dieses Gas, um ab 15 m Tiefe auf dem Rebreather bis auf 54 m abzutauchen.

    Der TG wurde also insgesamt mit jeweils 5 x 80 cf Stages und einer Heizröhre für die Versorgung der 80 W bzw. 100 W Heizhemden durchgeführt, Unterwassersupport war nicht vorhanden.

    Initial wurde der RB 80 beim Abtauchen mit dem Trimix 25/45 als „Travelgas“ versorgt und an der Wasseroberfläche der Atemkalk zunächst warm geatmet. Anschließend erfolgte der Abstieg OC zunächst auf eine Tiefe von 15 m, dort wurde von OC auf den RB gewechselt und nach dem RB-Check mit dem 25/45 auf eine Tiefe von 54 m die Geröllhalde in Richtung Wand abgetaucht. Auf 54 m erfolgte dann der Wechsel auf die Stage mit dem Trimix 12/75 gefolgt von dem weiteren Abstieg. Wir passierten beim Abstieg die üblichen „Sehenswürdigkeiten“ (Paulaner Fahne bei ca. 80m, Autowrack auf ca. 93m, Kreuz auf ca. 100 m) und tauchten die Geröllhalde immer weiter ab und entfernten uns dabei etwa 10-15 m vom Ende der Steilwand. Bei 122 m sichteten wir den Leichnam eines unbekannten Sporttauchers, welcher auf der Seite liegend zur Hälfte mit Silt bedeckt war und mit einer ersten Stufe und einer Monoflasche ausgestattet war. Wir umrundeten die Leiche und erreichten dabei eine Maximaltiefe von 126 m, danach hoben wir den Daumen und tauchten an die Steilwand zurück und begannen ab 94 m in der Nähe des Autowracks mit den üblichen Deepstops und leiteten die Dekompressionsphase ein. Auf 54 m erfolgte der Wechsel vom Trimix 12/75 auf das erste Dekompressionsgas 25/45, gefolgt vom Wechsel auf 36 m auf das zweite Dekogas 35/35, bei 21 m auf das 50/25 Gas und schließlich der Wechsel auf O2 auf 6 m Tiefe. Vor den Gaswechseln erfolgten jeweils Gasbreaks mit dem Trimix 12/75. Auf 6m wurden Breaks mit dem Rückengas im Verhältnis 12:6 durchgeführt.

    Bei dem TG bedienten wir uns eines Bühlmann basierten Profils mit GF low 0,1/ GF high 1,2, wobei wir uns auf der Deko entschieden nochmal etwa 10% des 6m Stops zu kürzen. Die Deko funktionierte bei uns problemlos, leider stand kein Doppler zur Verfügung mit dem man dies hätte objektivieren können, aber das Weißbier und die Würstl am Abend haben uns gut geschmeckt 😉

    Danke an Holger M, Stefan G, Tibor, Andy fürs abnehmen der Stages und aus dem Wasser helfen. Echt super nett von Euch

    Im Oktober 2007 war dann die Kripo bei Roland zu Hause und spiele ihm ein paar U/W Videosequenzen vor die sie mit dem ROV machten. Die Polizei kam dem Leichnam schon relativ nahe. Es ist auf dem Video z.B. der Maschendrahtzaun auf ca.
    120m zu sehen. Der Leichnam lag max. 3-4m von dem Zaun entfernt. Da sie aber leider ab dem Zaun in die falsche Richtung mit dem ROV „gefahren“ sind, konnten sie den Toten nicht finden. Da ich aber die Stelle noch sehr genau kannte, konnte ich anhand des Videos genaue Angaben machen.

    Leider darf ich (Roland) das mir gezeigte Video nicht zeigen.

    In diesem Sinne,

    Eure Cavebase

  • DIR-M Treffen 2007

    DIR-M Treffen 2007

    Das erste Listentreffen der DIR-M fand am Walchensee über das Wochenende vom 23.6.2007 statt. Insgesamt fanden sich rund 25 DIR-gesinnte Taucher samt Anhang bei Conny Schilcher auf der Schilcher-Alm und zum Tauchen an der Galerie an einem wunderschön sonnigen Wochenende ein. Die individuelle Anreise der Teilnehmer erstreckte sich von Freitagnachmittag bis Samstag früh wo man sich letztendlich an der Galerie zum Trimixtauchen einfand.Es wurden dort von mehreren Teams
    Trimixtauchgänge in maximalen Tiefen zwischen 60 und 125 Metern durchgeführt. Am Abend wurde während des „Schilcher Alm Grill-Festes“ viel an Erfahrung ausgetauscht, bestens gespeist und dem Vortrag von Holger Kiesl von der DIR-Austria gelauscht. Es war ein rundum gelungenes lockeres Treffen. Einen großen Dank von hieraus nochmals an den Organisator Tobi Petzinger: „Es schreit nach Wiederholung“ (erste Planungen für ’08 sind schon im Gange…………..).

    In diesem Sinne,

    Eure Cavebase

  • RB80 – Training 2007

    RB80 – Training 2007

    RB80 Training für Robin und Stefan , Teil 1, 24.02.07

    Am 24 Februar 2007 kam Robin für ein Rebreathertraining zu mir. Es war ein sehr schöner Februar Tag und wir begonnen mit dem trockenen Teil, der Theorie. Danach erläuterten bzw. diskutierten wir jedes einzelne Teil von dem Kreisel. Jetzt ging’s an den Zusammenbau des RB´s und an die verschiedenen Tests die VOR jedem TG enorm wichtig sind, wie z.B. den Über.- bzw. Unterdrucktest, nur um einen zu erwähnen.

    Bei der Konfiguration wurden verschieden Vor- bzw. Nachteile besprochen. Auch wurden die unterschiedlichen Konfigurationen wie sie z.B. GUE lehrt, oder so wie sie die WKPP oder die EKPP taucht besprochen. In diesem Punkt sind sich zwar GUE´ler einig, aber nicht die restliche DIR Szene 😉

    Nach diesem Teil wurde das ganze Equipment ins Auto gepackt und es ging Richtung Echinger Weiher. Es kleiner Weiher mit einer max. Tiefe von 7,5m. Es handelt sich hierbei um einen Grundwasserweiher/See. Durch das Grundwasser ist der See ganzjährig mit ca. 10 – 12 Grad ein idealer Trainingssee für den Winter. Aus Sicherheitsgründen wurde mit reinem Sauerstoff getaucht. Es wurden bei diesem TG der ca. 4,5 Stunden dauerte, sämtliche Sicherheitsskills geübt und bis zum erbrechen durchgeführt. Das Thema Stagehändling und Gaswechsel wurde auf die nächste Tage verschoben. Als wir wieder bei mir zu Hause angekommen waren, war es längst dunkel. Wir ließen den Tag bei einem Theorietest und ein paar Bier ausklingen.

    RB 80 Training für Robin und Stefan, Teil 2, 04.03.07

    An diesem Tag wurde nochmals kurz die Theorie wiederholt und dann ging´s auch schon ab zum Echinger Weiher. Die erste Stunde standen Sicherheitsskills auf dem Programm. Weiter ging´s mit Stages.- und Gaswechsel auf dem Kreisel.

    RB80 Training für Robin und Stefan, Teil 3, 17.03.07

    Dieses mal hatten wir leider mit dem Wetter nicht so viel Glück, es stürmte ziemlich heftig. Aber was solls, die meiste Zeit des Tages waren wir eh unter Wasser.

    In diesem Sinne,

    Eure Cavebase

  • Habitatbergung Walchensee 2006

    Habitatbergung Walchensee 2006

    Team: Robin, Roland, Michi R, Markus, Michi W., Günther, Albert, Toni, Jürgen, Ferdinand

    Am Wochenende vor der geplanten Frankreichtour ins Lot fand sich dann endlich ein Wochenende an dem die meisten Zeit hatten, um das an der Galerie auf etwa 77 m liegende Habitat von Oliver Kube und seinen Kollegen zu bergen. Roland hat Selbstverständlich vorher bei Oliver angefragt, ob er noch eine weitere Verwendung für das Habitat hat. Er hat es uns dann freundlicherweise überlassen und wünschte uns viel Spaß mit dem Teil. Alles klar los geht’s!

    Dieses Habitat wurde im Jahr 2005 von Oliver und seinen Tauchpartnern für die Dekompression verwendet und ist bei der Demontage in die Tiefe entschwunden. Es war mit Spits und Drahtseilen auf einer Tiefe von 6 m an der Galerie fixiert.

    Oliver und seine Mannen haben es für Tauchgänge im Bereich 130-140 m Tiefe zur Verbesserung der Dekoqualität und des Komforts wegen eingesetzt.

    Das Wetter war perfekt, 25° C, Sonnenschein, wolkenloser Himmel.

    An dem Tag war an der Galerie die Hölle los, Surfer, Surfer und wieder Surfer! Überall campierten diese mit Ihren Wohnmobilen. Es war ein Riesenglück, das wir unsere Armada von Bussen überhaupt an der Galerie abstellen konnten.

    Es waren für die Bergung des Habitats mehrere Teams vorgesehen:

    Team 1 (Trimix): Roland und Michi R, hatten die Aufgabe den Hebesack am Habitat anzubringen diese mittels mitgeführter Stage zu befüllen

    Team 2 (Trimix) : Robin und Albert, hatten die Aufgabe zu filmen, zu beleuchten, abzusichern und zu unterstützen.

    Team 3 (Nitrox) : Markus, Michi W, Günther und Jürgen nahmen auf 21 m die beiden Trimix Teams in Empfang und nahmen die Trimixstages ab und begleiteten die weitere Deko.

    Team 4 : (Surface): Sicherte die Wasseroberfläche mit Signalbojen ab, informierten Surfer, sicherten die Gefahrenzone ab

    Surface Manager : Ferdinand, ein erfahrener Zugführer der Münchener Berufsfeuerwehr koordinierte alle Tauchgänge und den Surfacesupport und sicherte die Gefahrenzone im Wasser ab.

    Die beiden Trimixteams tauchten vom 2 Pegelturm aus über die Halde auf 77m mit einem Trimix 15/55 ab. Jeder Taucher führte eine 80 cf Trimixstage mit 15/55, 50/25 und Oxygen bei sich. Nach etwa 7 Min erreichten wir das Habitat und Albert startete die Videokamera. Roland und Michi lokalisierten eine geeignete Stelle, um den Hebesack am Rahmen anzubringen. Anschließend wurde von ihnen der Hebesack entfaltet und aus einer eigens dafür mitgeführten Stage mit Luft befüllt.

    Wir vereinbarten beim Briefing vor dem TG beim Start des Befüllvorganges ein Signal, damit alle rechtzeitig gewarnt sind und sich keiner über dem Habitat befand und Gefahr laufen würde, mitgerissen zu werden.

    Mit einem lauten Getöse strömte die Luft in den Hebesack und nach etwa 25 Sekunden schoss das Habitat wie Phönix aus der Asche in Richtung Wasseroberfläche. Die Befüllung des Hebesacks wurde über einen Inflatoranschluss und einen Druckminderer an der Stage sichergestellt.

    Der Hebesack war mit entsprechenden Überdruckventilen ausgestattet, damit dieser nicht platzte.

    Die Surfacemannschaft erzählte uns später, dass das Habitat mit dem Hebesack gut und gerne 1 m aus dem Wasser emporschoss.

    Nachdem sich das Habitat an der Wasseroberfläche befand, wurde es von den Surfacesupportleuten ans Ufer gezogen und mit einem Seil gesichert.

    Wir hatten etwa eine Grundzeit von 15 Minuten und leiteten danach den Aufstieg mit den Deepstops und einer im Folgenden ereignislosen Dekompression ein. Nach etwa 90 Minuten waren wir alle wieder aus dem Wasser.

    Es war insgesamt sehr lustig und wir hatten alle was zum lachen insbesondere über gewisse Unterwasserkommunikationsmethoden eines Tauchers 🙂

    In diesem Sinne,

    Eure Cavebase